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🎯 Wie kam es zu Frau Ludowig’s kurioser Blitzerverwechslung? – Ein bürokratisches Missverständnis sorgt für Aufsehen! 🚗💥

Was als ganz normaler Moment im Straßenverkehr begann, entwickelte sich für RTL-Moderatorin Frauke Ludowig (61) zu einer irrwitzigen Geschichte voller Missverständnisse, Verwirrung und Bürokratie-Wahnsinn. Eigentlich wollte die beliebte Moderatorin nur schnell von A nach B – doch ein kleiner Moment der Unachtsamkeit brachte eine Kette von Ereignissen ins Rollen, die fast zu komisch war, um wahr zu sein.

Alles begann an einem sonnigen Nachmittag, als Frauke Ludowig außerorts unterwegs war. Die Straße war frei, die Sonne schien, und wie sie selbst lachend erzählt, „hatte sie einfach ein bisschen zu sehr aufs Gaspedal gedrückt“. Das Ergebnis: ein Blitzerfoto, das genau in dem Moment auslöste, als die Moderatorin die zulässige Geschwindigkeit um 18 km/h überschritt. Nichts Dramatisches, kein wilder Raserakt – einfach ein klassischer Fall von „Einmal nicht aufgepasst“.

Wenige Tage später landete der Bußgeldbescheid in ihrem Briefkasten. Frauke nahm das Ganze mit Humor, schließlich passiert so etwas jedem einmal. Im gemeinsamen Podcast „Frauke Ludowig & Tine“, den sie mit ihrer Freundin und Stylistin Tine Sibbern betreibt, erzählte sie offen von dem Vorfall. Mit ihrem typischen Augenzwinkern sagte sie:

„Ich bin kürzlich geblitzt worden. Ich hab’s in dem Moment auch gesehen – zack, Foto!“

Doch das eigentlich Kuriose begann erst zwei Tage später. Ein neuer Brief flatterte ins Haus – diesmal jedoch kein zweiter Strafzettel, sondern ein amtliches Schreiben, in dem stand, dass der ursprüngliche Bußgeldbescheid zurückgezogen werde.

AWZ-Folge 4789 auf RTL+: Richard droht Serientod | swp.de

Zunächst dachte Frauke, dass es sich vielleicht um ein technisches Versehen handelte. Ihre Freundin Tine vermutete scherzhaft, dass die Behörden ihr „wegen ihrer Prominenz“ den Strafzettel erlassen hätten. Schließlich ist Ludowig seit Jahrzehnten eines der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens – wer sie kennt, weiß, dass sie kaum inkognito unterwegs ist.

Doch die Wahrheit stellte sich als viel absurder heraus, als es jede Promi-Vermutung hätte sein können. Denn kaum hatte Frauke den ersten Brief verdaut, landeten zwei neue Bußgeldbescheide im Postfach. Diesmal allerdings waren sie nicht an sie selbst adressiert, sondern an ihre beiden Töchter!

Zunächst dachte sie an einen Irrtum – vielleicht hatte jemand in der Behörde etwas verwechselt? Doch beim genaueren Hinsehen fiel ihr die Kinnlade herunter: Auf allen drei Blitzerfotos war eindeutig sie selbst zu erkennen, am Steuer, mit ihrem typischen Lächeln. Trotzdem war der Briefkopf der neuen Bescheide klar an ihre Töchter gerichtet – als hätten die jungen Frauen plötzlich im Auto gesessen und die Übertretung begangen.

„Ich war fassungslos“, erzählt Frauke lachend im Podcast. „Da bekommt man einen Strafzettel, denkt sich nichts weiter dabei – und plötzlich sind die eigenen Kinder die Schuldigen, obwohl man selbst ganz klar auf dem Foto ist.“

Was nach einem typischen Fall von Behördenchaos klang, entpuppte sich am Ende als technisch-administratives Kuriosum, das selbst erfahrene Sachbearbeiter zum Schmunzeln brachte. Offenbar hatte es bei der automatischen Zuordnung des Fahrzeughalters und der Familiennamen in der Datenbank ein Verwechslungsspiel gegeben. Die Software, die bei der Auswertung der Blitzerfotos half, hatte offenbar denselben Nachnamen Ludowig fälschlich als entscheidendes Zuordnungskriterium genommen – und weil alle drei Frauen denselben Nachnamen tragen, wurden die Daten in der Bearbeitungsmaske vertauscht.

Das führte dazu, dass das Bußgeldsystem nacheinander drei verschiedene Personen als mögliche Fahrerinnen des Autos registrierte: erst Frauke, dann Tochter Nummer eins, und schließlich Tochter Nummer zwei.
Ein Paradebeispiel dafür, wie kleine digitale Automatisierungen im Zusammenspiel mit menschlicher Nachlässigkeit ein absurdes Ergebnis erzeugen können.

Frauke nahm es, typisch für sie, mit Humor. „Ich dachte schon, jetzt kommt bald noch einer an meinen Hund“, scherzte sie. Doch sie betonte auch, dass das Ganze „irgendwie erschreckend“ sei – denn wer kein bekanntes Gesicht habe, würde in so einem Fall vielleicht monatelang auf eine Klärung warten müssen.

Nach mehreren Telefonaten mit der Bußgeldstelle konnte der Irrtum schließlich aufgeklärt werden. Es stellte sich heraus, dass der ursprüngliche Bescheid tatsächlich korrekt gewesen war – sie hatte die 18 km/h zu viel selbst gefahren und musste das Bußgeld natürlich bezahlen. Die weiteren Bescheide an ihre Töchter wurden annulliert.

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Die Moderatorin nutzte die Gelegenheit, um im Podcast auch über den „Bürokratie-Dschungel“ zu sprechen, in dem sich viele Bürgerinnen und Bürger wiederfinden. „Man denkt ja immer, so etwas passiert nur in Filmen – aber nein, die Realität schreibt manchmal die besseren Komödien.“

Tine, ihre Freundin, konnte sich die Neckerei nicht verkneifen und meinte:

„Na Frauke, vielleicht sollte man das als Familienprojekt sehen – ihr teilt euch die Blitzer!“

Die 61-Jährige nahm’s gelassen. Schließlich hatte sie die Geschichte nicht nur gut überstanden, sondern auch gleich Stoff für eine ihrer humorvollsten Podcast-Folgen gewonnen.

Am Ende bleibt von der ganzen kuriosen Blitzerverwechslung nicht nur ein leicht geschröpftes Portemonnaie, sondern vor allem eine gute Anekdote, die zeigt, dass auch Promis nicht vor Alltagschaos gefeit sind – ganz im Gegenteil: manchmal sind sie sogar noch stärker betroffen, wenn Bürokratie, Technik und Zufall eine schräge Allianz eingehen.

Und Frauke Ludowig? Die lacht heute noch ĂĽber die ganze Sache.

„Manchmal muss man einfach über sich selbst lachen. Hauptsache, niemand ist zu Schaden gekommen – und das Blitzerfoto war wenigstens ein gutes.“

So wurde aus einem kleinen Verkehrssünder-Moment eine der skurrilsten Promi-Geschichten des Jahres, in der sich wohl viele Autofahrer wiedererkennen können: einmal kurz nicht aufgepasst – und plötzlich steckt man mitten in einem bürokratischen Verwechslungskrimi, der zeigt, dass im deutschen Blitzer-System manchmal nicht nur die Kameras, sondern auch die Computer blitzen. 🚦📸