AWZ-Verrat! Kilian zieht im Hintergrund die Fäden – Ben in Lebensgefahr?
🔥 AWZ Vorschau: Der teuflische Pakt – Maximilian und Kilian entfesseln ein Spiel aus Macht, Lügen und Verrat 🔥
In der Erfolgsserie Alles was zählt spitzt sich die Lage dramatischer zu denn je. Was anfangs wie eine harmlose Intrige aussieht, verwandelt sich rasch in ein gefährliches Machtspiel voller Täuschung, Manipulation und zerstörerischer Leidenschaften. Im Zentrum dieses emotionalen Infernos stehen Maximilian Steinkamp (Francisco Medina) und Kilian Mark (Domitru) – zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber durch ihre Gier nach Einfluss, Liebe und Kontrolle zu einem unheilvollen Bündnis gezwungen werden.
Maximilian ist zurück – entschlossener, skrupelloser und gefährlicher als je zuvor. Nach Monaten im Schatten will er endlich wieder das, was er für sein Geburtsrecht hält: die Macht über das Zentrum. Für ihn ist es kein bloßer Job, sondern eine Mission – seine Identität, sein Stolz, sein Beweis, dass er stärker ist als all jene, die ihn einst fallen ließen. Doch an der Spitze steht inzwischen Ben Steinkamp (Jörg Rohde), der nicht nur Maximilians Erzrivale, sondern auch der Mann ist, dem Gabriella – Maximilians heimliche Obsession – ihr Herz geschenkt hat.
Maximilian weiß, dass er Ben allein nicht stürzen kann. Also sucht er sich einen Verbündeten, der ebenso berechnend ist wie er selbst: Kilian Mark. Ein Geschäftsmann mit scharfer Intelligenz, aber auch mit einer gefährlichen Kälte im Blick. Kilian verfolgt sein eigenes Ziel – er will Gabriella (Karla Niewöhner) für sich gewinnen, koste es, was es wolle. Schnell erkennen die beiden Männer, dass ihre Interessen sich perfekt ergänzen. So entsteht ein Deal, der an Zynismus kaum zu überbieten ist: Kilian hilft Maximilian, Ben zu vernichten und aus der Geschäftsführung zu drängen. Im Gegenzug soll Maximilian dafür sorgen, dass Gabriella und Ben auseinanderbrechen.

Ein teuflischer Handel: Macht gegen Liebe. Zwei Männer, zwei Motive, ein Spiel ohne Regeln.
Maximilian zögert nicht lange. Als er Gabriella und Ben vor dem Zentrum trifft, spielt er seine Rolle perfekt – charmant, hilfsbereit, mit einem Lächeln, das ebenso echt wie gefährlich wirkt. Gabriella ist gerade von einem Turnier ihrer Tochter aus Bremen zurückgekehrt, müde, aber glücklich. Die Begrüßung mit Ben ist zärtlich und liebevoll – ein Kuss, ein Lächeln, ein Moment echter Nähe. Doch in diesem kurzen Augenblick erkennt Maximilian seine Chance. Mit gespielter Fürsorge schlägt er vor, Gabriella solle sich erst einmal ausruhen. Als sie jedoch erwähnt, dass sie und Ben noch einen wichtigen Termin bei der Bank hätten, bietet er großmütig an, den Termin in ihrem Namen wahrzunehmen.
Was nach reiner Hilfsbereitschaft klingt, ist in Wahrheit der erste Zug auf seinem Schachbrett der Intrigen. Denn je länger Gabriella von Bens Geschäften ferngehalten wird, desto leichter lässt sie sich manipulieren – emotional, beruflich und privat.
Während Maximilian Gabriella umgarnt, zieht Kilian auf seiner Seite der Bühne die Fäden. Er hat erfahren, dass Ben mit der Bank über einen erweiterten Kreditrahmen verhandelt, um die neue Mehrzweckhalle zu bauen – ein Projekt, das Bens Zukunft sichern könnte. Doch genau das will Kilian verhindern. Hinter den Kulissen beginnt er, den Kreditgeber gegen Ben aufzubringen. Mit gezielten Gerüchten stellt er Bens Kompetenz in Frage, streut Zweifel an seiner Führungsfähigkeit und nutzt jede Unsicherheit, um den Kredit scheitern zu lassen.
Ein entscheidendes Puzzleteil in seinem Plan ist Joshua Üdler, der Sohn des Bankdirektors – jung, ehrgeizig, leicht zu beeinflussen. Kilian erkennt in ihm das perfekte Opfer. Unter dem Vorwand eines harmlosen Tennisspiels trifft er sich mit ihm. Was wie ein freundschaftlicher Sporttermin beginnt, entpuppt sich bald als psychologisches Katz-und-Maus-Spiel. Zwischen Aufschlägen und Smalltalk sät Kilian geschickt Misstrauen: „Ben ist talentiert, keine Frage, aber manchmal zu impulsiv… zu risikofreudig. Vielleicht nicht der Richtige für eine so große Verantwortung.“
Joshua lacht unsicher, versucht das Thema zu wechseln – doch die Saat ist längst gesät. Kilian weiß genau, welche Knöpfe er drücken muss, um den jungen Banker zu verunsichern. Als das Match endet, hat er gewonnen – nicht auf dem Platz, sondern in den Köpfen. Joshua beginnt an Ben zu zweifeln, und damit steht Bens gesamtes Projekt auf der Kippe.
Währenddessen merkt Gabriella, dass etwas nicht stimmt. Ben ist nervös, fahrig, unkonzentriert. Er versucht, die Probleme vor ihr zu verbergen, doch seine Unsicherheit bleibt nicht unbemerkt. In genau diesen Momenten erscheint Maximilian – immer zur richtigen Zeit, immer mit den richtigen Worten. Er tröstet Gabriella, bietet sich als Schulter zum Anlehnen an, streut dabei jedoch gezielt Zweifel an Bens Fähigkeiten: „Er hat zu viel auf seinen Schultern. Verantwortung kann Menschen verändern, Gabriella.“
Langsam beginnt Gabriella, sich zu fragen, ob Ben ihr tatsächlich die ganze Wahrheit sagt. Die Distanz zwischen ihnen wächst, während Maximilian unaufhaltsam seine Maske aus Empathie trägt.
Kilian beobachtet das Geschehen mit kaltem Vergnügen. Für ihn ist das Ganze ein Spiel – je mehr Chaos, desto besser. Doch was keiner ahnt: Er hat längst begonnen, auch Maximilian selbst zu manipulieren. Denn während Maximilian glaubt, Kilian kontrollieren zu können, zieht Kilian in Wahrheit längst die Fäden im Hintergrund. Seine Informationen, seine Kontakte, sein Zugriff auf die Bank – alles spielt ihm in die Hände.

Je näher der Banktermin rückt, desto mehr droht die Situation zu eskalieren. Bens Kredit steht kurz vor dem Scheitern, Gabriella zweifelt an ihm, und Maximilian wähnt sich auf der Siegerstraße. Doch unter der glatten Oberfläche beginnt alles zu bröckeln.
Als Ben schließlich erfährt, dass jemand hinter seinem Rücken Gerüchte bei der Bank gestreut hat, beginnt er nachzuforschen. Er kommt der Wahrheit gefährlich nahe – zu nah für Kilian und Maximilian. Beide reagieren panisch, versuchen, Spuren zu verwischen, während Gabriella immer stärker zwischen die Fronten gerät. Ihr Vertrauen zu Ben ist erschüttert, doch auch in Maximilians Verhalten spürt sie plötzlich Widersprüche.
Der Sturm zieht auf: Ben kämpft verzweifelt um seine Reputation und seine Liebe, Gabriella um ihre Wahrheit, und Maximilian um die Macht, die er so sehr begehrt. Kilian aber bleibt der eiskalte Beobachter, der mit einem Lächeln zusieht, wie seine Marionetten tanzen.
Doch in einem Spiel, das auf Lügen und Verrat gebaut ist, gibt es keine wahren Gewinner. Jeder Zug hat seinen Preis. Und der Teufel fordert am Ende immer seinen Tribut.
In einer finalen Szene deutet sich an, dass Maximilian selbst nur eine Schachfigur in einem noch größeren Plan ist. Kilians Macht reicht weiter, als irgendjemand ahnt – und plötzlich steht auch Maximilian am Abgrund dessen, was er entfesselt hat.
Die Vorschau verspricht ein packendes, emotionsgeladenes Kapitel, in dem sich Freund und Feind, Liebe und Verrat, Opfer und Täter auf gefährliche Weise vermischen.
Wird Kilian Ben endgültig zu Fall bringen? Wird Gabriella die Lügen durchschauen, bevor alles zu spät ist? Und erkennt Maximilian, dass er längst die Kontrolle über sein eigenes Spiel verloren hat?
Eines steht fest: In dieser explosiven AWZ-Folge gilt nur eine Regel – wer den Teufel zum Verbündeten macht, riskiert, selbst in der Hölle zu verbrennen.