„Die Cooking Academy“: ProSieben setzt auf Soap-Stars aus „AWZ“ und „GZSZ“

In der neuen ProSieben-Show „Die Cooking Academy“ treffen die Zuschauer auf ein spannendes und zugleich unterhaltsames Format, das bekannte Gesichter aus der deutschen Soap-Welt in einem völlig neuen Licht zeigt. Stars aus beliebten Serien wie „Alles was zählt“ (AWZ) und „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) tauschen ihre Drehbücher gegen Kochlöffel und treten gegeneinander an, um zu beweisen, dass sie nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch in der Küche glänzen können. ProSieben setzt damit auf eine perfekte Mischung aus Show, Spaß und kulinarischem Wettbewerb – und sorgt zugleich für eine gehörige Portion Promi-Glanz und Soap-Glamour.

Schon die erste Folge beginnt mit jeder Menge Energie und Emotionen. Die Promis betreten die gläserne Küche der „Cooking Academy“ – ein modernes Studio voller Lichter, Kochstationen und hochmoderner Geräte. Die Jury besteht aus drei bekannten Gesichtern aus der deutschen Kulinarik- und Entertainment-Welt: einem Spitzenkoch, einer Food-Bloggerin und einem ehemaligen TV-Kritiker, der für seine ehrlichen Kommentare bekannt ist. Diese Kombination verspricht Spannung, denn hier zählt nicht nur Geschmack, sondern auch Kreativität, Teamgeist und Showtalent.

Unter den Teilnehmern befinden sich einige der beliebtesten Stars aus den täglichen Serien. Roni Zuchowska (Vanessa aus AWZ), André Dietz (Ingo aus AWZ) und Valentina Pahde (ehemals Sunny aus GZSZ) gehören zu den ersten Namen, die für Aufsehen sorgen. Sie alle zeigen, dass sie auch abseits der Schauspielerei ehrgeizig und leidenschaftlich sind. Besonders Valentina Pahde überrascht das Publikum: Statt Glamour und Mode steht sie plötzlich mit Schürze und Kochlöffel da – und begeistert mit einem perfekt abgeschmeckten Risotto. Ihre lockere Art sorgt für gute Stimmung unter den Kandidaten, während André Dietz mit seiner humorvollen Art immer wieder für Lacher sorgt.

Die Herausforderung der ersten Sendung lautet: „Kocht euer Lieblingsgericht aus der Kindheit – aber modern interpretiert.“ Diese Aufgabe verlangt nicht nur Kochgeschick, sondern auch Kreativität. Roni Zuchowska erzählt emotional, wie sie als Kind mit ihrer Großmutter polnische Piroggen gemacht hat. In der Show verwandelt sie das traditionelle Gericht in eine feine Gourmet-Version – gefüllt mit Spinat, Ziegenkäse und karamellisierten Zwiebeln. Die Jury ist begeistert von der Mischung aus Tradition und Innovation.

Währenddessen kämpft André Dietz mit seinem Zeitmanagement. Sein Plan, Königsberger Klopse neu zu interpretieren, gerät fast ins Chaos, als die Sauce anbrennt. Doch anstatt aufzugeben, improvisiert er charmant, rettet die Situation und gewinnt mit seiner positiven Energie das Publikum für sich. Seine Teamfähigkeit und sein Humor machen ihn schnell zum Publikumsliebling.

Auch die GZSZ-Stars zeigen sich von einer ganz neuen Seite. Besonders spannend ist die Dynamik zwischen Valentina Pahde und Felix von Jascheroff (John aus GZSZ). Die beiden necken sich gegenseitig, liefern sich aber auch ein ehrgeiziges Duell um den besten Teller. Ihr freundschaftlicher Wettbewerb sorgt für jede Menge Unterhaltung und kleine kabarettistische Momente.

Die Show punktet nicht nur durch Promi-Faktor, sondern auch durch ihren Aufbau. Jede Folge besteht aus zwei Runden: einer kreativen Aufgabe und einer technischen Challenge, bei der die Kandidaten ein Gericht nachkochen müssen, das von einem Profikoch vorbereitet wurde. Dabei kommt es auf Präzision, Timing und Geschmack an. Besonders spannend wird es, wenn die Promis aus ihrer Komfortzone herausmüssen – zum Beispiel beim Filetieren von Fisch oder beim Temperieren von Schokolade.

Die „Cooking Academy“ ist mehr als nur ein Kochwettbewerb – sie ist eine Plattform, auf der bekannte Gesichter zeigen, dass hinter den Kulissen echte Persönlichkeiten mit Leidenschaft, Humor und Ehrgeiz stecken. Das Format setzt bewusst auf Emotionen, Teamgeist und den Charme der Soap-Stars, die das Publikum seit Jahren begleiten.

In einer besonders rührenden Szene spricht Roni Zuchowska über den Druck, den sie empfindet, weil die Fans sie immer in der Rolle der starken Vanessa sehen. Beim Kochen zeigt sie sich verletzlich und ehrlich – und gewinnt damit nicht nur Sympathiepunkte, sondern auch Respekt von der Jury. Es ist dieser authentische Moment, der zeigt, warum „Die Cooking Academy“ funktioniert: Hier dürfen Stars echt sein, ohne Drehbuch, ohne Maske, einfach sie selbst.

Im Verlauf der Show entstehen neue Freundschaften, kleine Rivalitäten und viele humorvolle Momente. André Dietz und Valentina Pahde bilden ein unschlagbares Team bei einem Teamkochen, bei dem sie Sushi neu interpretieren müssen. Ihre Kombination aus Spaß und Ehrgeiz sorgt für eine der besten Szenen der Folge. Felix von Jascheroff hingegen hat mit seiner Ungeduld zu kämpfen – seine Pasta ist zwar kreativ, aber überwürzt. Die Jury lobt den Mut, kritisiert aber die Umsetzung.

Das Publikum erlebt eine bunte Mischung aus Wettbewerb, Emotion und Unterhaltung. Die Kochshow wird nicht durch Perfektion getragen, sondern durch Persönlichkeit. Und genau das hebt sie von anderen Kochsendungen ab: Hier geht es nicht um Profiköche, sondern um Menschen, die man aus ganz anderen Rollen kennt – und die plötzlich zeigen, wie viel Leidenschaft und Herz sie auch in der Küche haben.

Am Ende der Folge wird eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer zum „Star Chef of the Day“ gekürt. In der Auftaktfolge darf sich Roni Zuchowska über diesen Titel freuen. Ihre moderne Interpretation von Piroggen überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern auch emotional. Die Jury lobt ihre technische Präzision und ihr Gespür für Aromen.

Mit „Die Cooking Academy“ gelingt ProSieben ein unterhaltsames, charmantes und warmherziges Format, das bekannte Soap-Stars in einer neuen Umgebung zeigt – echt, nahbar und voller Überraschungen. Es verbindet den Reiz des Wettbewerbs mit der Vertrautheit langjähriger Seriengesichter. Für Fans von AWZ und GZSZ ist die Show ein absolutes Muss – und ein Beweis dafür, dass die Stars nicht nur vor der Kamera, sondern auch am Herd glänzen können.autor