Nach Geiselnahme: Matilda leidet unter Panikattacken | GZSZ

đź’” “Matildas Kampf gegen die Angst – Panikattacken, Traumata und eine zerbrechliche Stärke”

Ein Schock, der alles verändert: Nach der traumatischen Geiselnahme steht Matilda an einem gefährlichen Wendepunkt ihres Lebens. Was zunächst wie eine einfache Nachwirkung des Erlebten scheint, entpuppt sich bald als tiefergehende seelische Wunde. Matilda leidet unter massiven Panikattacken, ausgelöst durch das Trauma, das sie kaum verarbeiten kann. Schon zuvor hatte sie immer wieder mit innerer Unruhe und Stress zu kämpfen, doch diesmal ist alles anders. Die Erlebnisse haben sich eingebrannt, und die Panik überrollt sie nun in unvorhersehbaren Momenten.

Bereits in der Vergangenheit gab es Anzeichen für diese seelische Zerbrechlichkeit. Als Matilda damals versehentlich Gerner vergiftete, zeigte sie ähnliche Symptome – eine körperliche Reaktion auf extreme Schuld und Druck. Damals wünschte sich auch die Schauspielerin, dass diese Facette Teil ihrer Figur bleibt: ein realistisches, greifbares Merkmal, das Matilda menschlich und verletzlich macht. Nun steht sie vor der größten Herausforderung – sich selbst wiederzufinden, während ihr Körper sie im Stich zu lassen scheint.

Die Symptome sind heftig: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzrasen – das Gefühl, als bekäme man keinen Atem mehr, als drohe das Herz zu versagen. Es ist nicht nur psychisch, sondern auch körperlich eine extreme Belastung. Matilda fühlt sich gefangen zwischen Rationalität und purer Panik. Jeder Moment kann zum Auslöser werden, jede Erinnerung zum Angriff.

Was für Außenstehende unsichtbar bleibt, erlebt Matilda wie einen inneren Sturm. Um diese Szenen authentisch zu spielen, hat sich die Darstellerin intensiv mit dem Thema beschäftigt. Sie recherchierte, wie sich Panikattacken körperlich anfühlen, was sie auslösen kann und wie Menschen versuchen, wieder Kontrolle zu gewinnen. Dabei entdeckte sie Techniken, die sie nicht nur in der Rolle, sondern auch persönlich nutzt: Fokussierung auf Sinneseindrücke – „drei Dinge, die ich sehe, drei Dinge, die ich fühle, drei Dinge, die ich rieche“ – um das Gehirn umzulenken, weg von der Angst, hin zur Gegenwart.

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Und dann gibt es da noch diesen Song – eigens komponiert für Menschen mit Anxiety, dessen Frequenzen beruhigend auf das Gehirn wirken sollen. Ein musikalisches Hilfsmittel, das auch Matilda symbolisch begleitet: ein Klang, der durch die Dunkelheit führt, wenn Worte versagen.

Doch Matilda ist nicht allein – oder etwa doch? Nach der Geiselnahme fällt es ihr schwer, jemandem zu vertrauen. Erik ist der Einzige, mit dem sie offen spricht. Zu ihm fühlt sie sich auf eine stille, fast magnetische Weise hingezogen. Er ist derjenige, der sie versteht, ohne viele Fragen zu stellen. Bei ihm kann sie atmen.
Ihre Familie dagegen bleibt außen vor: Zu Gerner, ihrem Vater, wagt sie keinen Schritt, zu groß ist die innere Distanz. Johanna, die dasselbe Schreckliche erlebt hat, will Matilda beschützen – sie möchte die Starke sein, die große Schwester, die hilft, nicht die, die Hilfe braucht.
Und Julian? Zwischen ihm und Matilda herrscht weiterhin eine tiefe Kluft. Was einst Nähe war, ist nun Schweigen, Missverständnis, unausgesprochener Schmerz.

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All diese Spannungen treiben Matilda weiter in die Isolation. Ihre Panik wird zum Spiegel ihres inneren Zustands – ein Zeichen für das, was sie verdrängt, aber nicht vergessen kann. Während sie versucht, stark zu wirken, bröckelt die Fassade mehr und mehr. Und obwohl sie sich bemüht, den Alltag zu meistern, wird klar: Dieses Trauma hat sie tief erschüttert.

Doch gerade in dieser Dunkelheit liegt die Chance für Entwicklung. Die Macher der Serie zeigen Matildas Krise nicht als reine Schwäche, sondern als ehrliche, intensive Reise durch die menschliche Psyche. Es geht um Angst, Überforderung, aber auch um Mut und das Finden von Stärke in der Verletzlichkeit.

Hinter den Kulissen erzählt die Schauspielerin, dass sie Szenen wie diese besonders liebt, weil sie „so körperlich arbeiten“ kann. Das Zittern, das Ringen nach Luft, die Unsicherheit in den Augen – all das macht Matildas Geschichte so greifbar. Der Zuschauer spürt mit, leidet mit, hofft mit.

Während Erik ihr Halt bietet, bleibt offen, ob Matilda es schafft, ihre Panik zu überwinden – oder ob sie sich immer tiefer in ihrer Angst verliert. Die nächsten Folgen versprechen, genau das zu zeigen: den Kampf einer jungen Frau gegen die Schatten in sich selbst.

Wer erfahren will, wie sich Matildas Geschichte weiterentwickelt, wie die Panikattacken ihr Leben verändern und welche Rolle Erik dabei spielt, sollte unbedingt einschalten: Montag bis Freitag um 19:40 Uhr bei RTL, oder jederzeit auf RTL+.

Und für alle, die einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten, gibt es exklusive Backstage-Videos mit spannenden Einblicken in die Dreharbeiten. Ein Abo lohnt sich – denn Matildas Weg steht erst am Anfang, und was noch kommt, dürfte emotional, intensiv und zutiefst menschlich werden.

👉 Ein Spoiler voller Herzklopfen, Angst und Hoffnung – Matilda kämpft, fällt, steht wieder auf. Und zeigt uns, wie nah Stärke und Zerbrechlichkeit beieinander liegen.